Vom digitalen Rückstand zur echten Transformation
Deutschlands Verwaltung digitalisiert sich – aber noch zu langsam. Die Studie „Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung 2026“ zeigt auf Basis von 316 Interviews mit Verantwortlichen aus Bund, Ländern und Kommunen, wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Realität bleibt: Nur 28 Prozent der Verwaltungsleistungen sind vollständig digitalisiert, 34 Prozent noch komplett offline. Den höchsten Reifegrad mit medienbruchfreier Abwicklung und Once-Only-Prinzip erreichen im Schnitt lediglich 14 Prozent der Behörden. Als zentrale Bremsen nennen die Befragten fehlende Daten- und Schnittstellenstandards, föderale Zersplitterung, mangelndes Know-how, Fachkräftemangel, Datenschutzunsicherheiten und knappe Budgets. Zugleich gewinnt KI an Bedeutung: 29 Prozent setzen bereits KI-Werkzeuge ein, weitere 17 Prozent planen deren Einführung innerhalb der nächsten zwei Jahre. Doch Datenschutzrisiken, Fehleranfälligkeit und fehlende Kompetenzen begrenzen den Fortschritt. Das Whitepaper ordnet die Ergebnisse ein und zeigt, warum durchgängige Orchestrierung wichtiger wird: Erst wenn Menschen, Anwendungen, Daten, Automatisierung und KI-Agenten kontrolliert zusammenspielen, können Behörden Prozesse nachvollziehbar skalieren und digitale Services verlässlich weiterentwickeln. Lesen Sie die Studie und entdecken Sie, welche Hebel jetzt für eine zukunftsfähige Verwaltung entscheidend sind.